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Informationen zur Homöopathie

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Dies ist das Onlinelexikon des Informationsnetzwerks Homöopathie (INH), in dem neutrale, wissenschaftlich fundierte Informationen zusammengetragen werden zu Begriffen aus Theorie und Praxis der Homöopathie. Es werden kontinuierlich neue Artikel veröffentlicht.

Beachten Sie bitte auch die Webseite des INH unter http://www.netzwerk-homoeopathie.eu.


Neue Artikel

Genuine Homöopathie

Klassische Homöopathie

Bönninghausen-Methode

Boger-Methode

Homotoxikologie

Logische Fehlschlüsse

Krankenkassen (aktualisiert)

Wilhelm Schüßler

Arthur Lutze

Nanopartikel

Edward Bach

Hormesis

Conte Cesare Mattei

Mélanie Hahnemann

Kosten einer homöopathischen Behandlung beim Heilpraktiker

Avogadrogrenze

Tierhomöopathie

Oft gehörte Argumente - Verbreitete Vorstellungen über den Placebo-Effekt

James Tyler Kent

Kosten einer homöopathischen Behandlung (Private Krankenversicherung)

Statistische Signifikanz

Oft gehörte Argumente - Allgemeines über klinische Studien

D-Potenzen

C-Potenzen

Oft gehörte Argumente - Verweise auf konkrete Studien und Experimente

Oft gehörte Argumente - Aussagen über Wissenschaft

Oft gehörte Argumente - Hinweise auf persönliche Erfahrungen, Beliebtheit und Wohlfühlcharakter

Potenzen

Q-Potenzen

Atemwegserkrankungen und Ohrenschmerzen: Studie von Haidvogl et al.

Bayes-Formel

Organon

Krankenkassen

Jacques Benveniste

Antibiotika

Aktualisierung des Artikels Oscillococcinum

Informationsnetzwerk Homöopathie

Nürnberger Kochsalzversuch

Thermolumineszenz

Wassergedächtnis

Systematische Reviews zur Homöopathie - Methodik

Quantenphysik

Systematische Reviews zur Homöopathie - Mathie (2014)

Anton Zeilinger

Scientabilität

Potenzieren

Luc Montagnier

Münchner Kopfschmerzstudie

Homöopathische Arzneimittelprüfung

Oscillococcinum

Einer der neuen Artikel
Genuine Homöopathie

Genuine und klassische Homöopathie unterscheiden sich an neuralgischen Punkten diametral, obwohl sich beide Strömungen auf Hahnemann berufen.

  • Beide Methoden bewerten völlig unterschiedlich, was für die Arzneimittelwahl entscheidend ist (sich durchziehende Symptomelemente vs. Gemütssymptome).
  • Beide Methoden ermitteln in der Fallanalyse komplett verschieden das Charakteristische des Symptombildes (die aktuellen Krankheitssymptome vs. die gesamte Krankengeschichte des Patienten).
  • Beide Methoden werten die Bedeutung der augenscheinlichen aktuellen körperlichen Symptome für die Mittelwahl deutlich unterschiedlich (als „einzig denkbare Gestalt der Krankheit“ vs. Endresultat der gesamten Krankheits­geschichte und ihrer zugrunde liegenden „Urübel“).
  • Da die genuine Homöopathie nur Symptome aus Arzneimittelprüfungen zur Anwendung des Ähnlichkeitsprinzips heranzieht, hält diese ein Repertorium als alleinige Grundlage der Mittelwahl für ungeeignet, weil darin auch Symptome aus klinischen Verläufen gelistet sind. Die klassische Homöopathie arbeitet mit Repertorien, oft mit dem Kent'schen Repertorium oder einem daran angelehnten neueren Werk.
  • Die genuine Homöopathie wechselt bei der Behandlung chronischer Krankheiten bei einer Veränderung der Symptomatik das Mittel im Zuge einer neuen Anamnese. Die klassische Homöopathie wechselt die Potenz des Konstitutionsmittels.