Aus Homöopedia
Version vom 13. Mai 2017, 09:17 Uhr von Skeptiker58 (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Homöopedia
Informationen zur Homöopathie

Startseite

Willkommen

Dies ist das Onlinelexikon des Informationsnetzwerks Homöopathie (INH), in dem neutrale, wissenschaftlich fundierte Informationen zusammengetragen werden zu Begriffen aus Theorie und Praxis der Homöopathie. Es werden kontinuierlich neue Artikel veröffentlicht.

Beachten Sie bitte auch die Webseite des INH unter http://www.netzwerk-homoeopathie.eu.


Neue Artikel

Arthur Lutze

Nanopartikel

Edward Bach

Hormesis

Conte Cesare Mattei

Mélanie Hahnemann

Kosten einer homöopathischen Behandlung beim Heilpraktiker

Avogadrogrenze

Tierhomöopathie

Oft gehörte Argumente - Verbreitete Vorstellungen über den Placebo-Effekt

James Tyler Kent

Kosten einer homöopathischen Behandlung (Private Krankenversicherung)

Statistische Signifikanz

Oft gehörte Argumente - Allgemeines über klinische Studien

D-Potenzen

C-Potenzen

Oft gehörte Argumente - Verweise auf konkrete Studien und Experimente

Oft gehörte Argumente - Aussagen über Wissenschaft

Oft gehörte Argumente - Hinweise auf persönliche Erfahrungen, Beliebtheit und Wohlfühlcharakter

Potenzen

Q-Potenzen

Atemwegserkrankungen und Ohrenschmerzen: Studie von Haidvogl et al.

Bayes-Formel

Organon

Krankenkassen

Jacques Benveniste

Antibiotika

Aktualisierung des Artikels Oscillococcinum

Informationsnetzwerk Homöopathie

Nürnberger Kochsalzversuch

Thermolumineszenz

Wassergedächtnis

Systematische Reviews zur Homöopathie - Methodik

Quantenphysik

Systematische Reviews zur Homöopathie - Mathie (2014)

Anton Zeilinger

Scientabilität

Potenzieren

Luc Montagnier

Münchner Kopfschmerzstudie

Homöopathische Arzneimittelprüfung

Oscillococcinum

Einer der neuen Artikel
Nanopartikel

Gefragt nach einer hypothetischen Möglichkeit für einen Wirkmechanismus für ihre durch das wiederholte Verdünnen letztlich wirkstofffreien Hochpotenzen, verweisen verschiedene Homöopathen und Verbände auf eventuell auch in den Hochpotenzen vorhandene Nanopartikel.

Basis für diese Aussage sind nur einige wenige Veröffentlichungen. Die darin enthaltenen Messergebnisse erweisen sich bei genauer Betrachtung als wenig aussagekräftig und widersprüchlich, die aufgestellten Hypothesen als sehr spekulativ. Insgesamt weisen Herstellung oder Anwendungen von Nanopartikeln in Industrie und wissenschaftlicher Medizin mit der Homöopathie nur sehr oberflächliche Ähnlichkeiten auf. Bei genauerer Betrachtung der Verfahren ergeben sich deutliche Unterschiede. Dasselbe ergibt sich bei den materiellen Eigenschaften. Daneben gibt es eine Reihe von Fragen, auf die ein Hinweis auf eventuell in Homöopathika enthaltene Nanopartikel ganz grundsätzlich keine Antwort liefern kann.