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Informationen zur Homöopathie

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<p>Dies ist das Onlinelexikon des '''[[Artikel:Informationsnetzwerk Homöopathie|Informationsnetzwerks Homöopathie (INH)]]''', in dem neutrale, wissenschaftlich fundierte Informationen zusammengetragen werden zu Begriffen aus Theorie und Praxis der Homöopathie. Es werden kontinuierlich [[{{SITENAME}}:Neue Artikel|neue Artikel]] veröffentlicht.</p><p>Beachten Sie bitte auch die Webseite des INH unter [http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/ http://www.netzwerk-homoeopathie.eu].</p>
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<p>Dies ist das Onlinelexikon des '''[[Artikel:Informationsnetzwerk Homöopathie|Informationsnetzwerks Homöopathie (INH)]]''', in dem neutrale, wissenschaftlich fundierte Informationen zusammengetragen werden zu Begriffen aus Theorie und Praxis der Homöopathie. Es werden kontinuierlich [[Homöopedia:Artikelverzeichnis#Erscheinungsdatum|neue Artikel]] veröffentlicht.</p><p>Beachten Sie bitte auch die Webseite des INH unter [https://netzwerk-homoeopathie.info/ https://netzwerk-homoeopathie.info/].</p>
 
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'''''Nanopartikel'''''<hr>
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'''''{{Artikelstatus:Anzeige2170}}'''''<hr>
Gefragt nach einer hypothetischen Möglichkeit für einen Wirkmechanismus für ihre durch das wiederholte Verdünnen letztlich wirkstofffreien Hochpotenzen, verweisen verschiedene Homöopathen und Verbände auf eventuell auch in den Hochpotenzen vorhandene Nanopartikel.  
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Der ''Chinarindenversuch'' gilt gemeinhin als das Schlüsselereignis bei der Entwicklung der Homöopathie durch ''Samuel Hahnemann''. Dieser war ein deutscher Arzt, der um das Jahr 1800 die Homöopathie erfand und seine Überlegungen in seinem Hauptwerk, dem [[Artikel:Organon|''Organon der Heilkunst'']], niederschrieb und veröffentlichte. Die Erfindung der Homöopathie ging auf zahlreiche Selbstversuche zurück, wobei sein Chinarindenversuch wohl am bekanntesten sein dürfte. Unter heutigen Homöopathen hat dieser den Rang eines „Gründungsmythos“ für das ''Ähnlichkeitsprinzip'' und die Homöopathie als Ganzes, obwohl Hahnemann ihn selbst kaum schriftlich erwähnt hat.
  
Basis für diese Aussage sind nur einige wenige Veröffentlichungen. Die darin enthaltenen Messergebnisse erweisen sich bei genauer Betrachtung als wenig aussagekräftig und widersprüchlich, die aufgestellten Hypothesen als sehr spekulativ. Insgesamt weisen Herstellung oder Anwendungen von Nanopartikeln in Industrie und wissenschaftlicher Medizin mit der Homöopathie nur sehr oberflächliche Ähnlichkeiten auf. Bei genauerer Betrachtung der Verfahren ergeben sich deutliche Unterschiede. Dasselbe ergibt sich bei den materiellen Eigenschaften. Daneben gibt es eine Reihe von Fragen, auf die ein Hinweis auf eventuell in Homöopathika enthaltene Nanopartikel ganz grundsätzlich keine Antwort liefern kann.  
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Hahnemann studierte ab 1775 u.&#8239;a. in Leipzig Medizin. Das Studium konnte er aufgrund seines Sprachtalents durch Tätigkeiten als Sprachlehrer und Übersetzer medizinischer Werke selbst finanzieren. Nach verschiedenen im Ergebnis für ihn unbefriedigenden Stationen als Arzt gab er 1784 seine Praxis auf,…<blockquote>… da es gegen sein Gewissen ging, „unbekannte Krankheiten“ mit „un&shy;be&shy;kann&shy;ten Arzneien“ zu behandeln und „Mörder“ seiner Mitmenschen zu sein.</blockquote>Hahnemann führte um 1790 in Dresden Arzneiversuche an sich …
 
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Aktuelle Version vom 10. August 2019, 13:49 Uhr

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Neue Artikel

Chinarindenversuch

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Conte Cesare Mattei

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Kosten einer homöopathischen Behandlung beim Heilpraktiker

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Tierhomöopathie

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James Tyler Kent

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Statistische Signifikanz

Oft gehörte Argumente - Allgemeines über klinische Studien

D-Potenzen

C-Potenzen

Oft gehörte Argumente - Verweise auf konkrete Studien und Experimente

Oft gehörte Argumente - Aussagen über Wissenschaft

Oft gehörte Argumente - Hinweise auf persönliche Erfahrungen, Beliebtheit und Wohlfühlcharakter

Potenzen

Q-Potenzen

Atemwegserkrankungen und Ohrenschmerzen: Studie von Haidvogl et al.

Bayes-Formel

Organon

Krankenkassen

Jacques Benveniste

Antibiotika

Aktualisierung des Artikels Oscillococcinum

Informationsnetzwerk Homöopathie

Nürnberger Kochsalzversuch

Thermolumineszenz

Wassergedächtnis

Systematische Reviews zur Homöopathie - Methodik

Quantenphysik

Systematische Reviews zur Homöopathie - Mathie (2014)

Anton Zeilinger

Scientabilität

Potenzieren

Luc Montagnier

Münchner Kopfschmerzstudie

Homöopathische Arzneimittelprüfung

Oscillococcinum

Einer der neuen Artikel
Chinarindenversuch

Der Chinarindenversuch gilt gemeinhin als das Schlüsselereignis bei der Entwicklung der Homöopathie durch Samuel Hahnemann. Dieser war ein deutscher Arzt, der um das Jahr 1800 die Homöopathie erfand und seine Überlegungen in seinem Hauptwerk, dem Organon der Heilkunst, niederschrieb und veröffentlichte. Die Erfindung der Homöopathie ging auf zahlreiche Selbstversuche zurück, wobei sein Chinarindenversuch wohl am bekanntesten sein dürfte. Unter heutigen Homöopathen hat dieser den Rang eines „Gründungsmythos“ für das Ähnlichkeitsprinzip und die Homöopathie als Ganzes, obwohl Hahnemann ihn selbst kaum schriftlich erwähnt hat.

Hahnemann studierte ab 1775 u. a. in Leipzig Medizin. Das Studium konnte er aufgrund seines Sprachtalents durch Tätigkeiten als Sprachlehrer und Übersetzer medizinischer Werke selbst finanzieren. Nach verschiedenen im Ergebnis für ihn unbefriedigenden Stationen als Arzt gab er 1784 seine Praxis auf,…

… da es gegen sein Gewissen ging, „unbekannte Krankheiten“ mit „un­be­kann­ten Arzneien“ zu behandeln und „Mörder“ seiner Mitmenschen zu sein.

Hahnemann führte um 1790 in Dresden Arzneiversuche an sich …